Neuralinks Gehirnchip zeigt beeindruckende erste Ergebnisse đŸ€Ż

Außerdem: GPT-5 schon dieses Jahr? und Nvidia stellt Superchip vor!

Guten Morgen!

Willkommen zum KI-Briefing! Diese Woche geht es neben spannenden KI-News und interessanten Tools auch darum, wie es möglich ist KI in der Bildung effektiv einzusetzen. Die spannendste Entwicklung der vergangenen Woche war aber sicherlich der Wechsel von Mustafa Suleyman als CEO zu Microsoft AI ♟

Also, Kaffee in die Hand und los geht’s! ☕

Lesezeit: 8 Minuten

Inhalt dieses Briefings

  • ProduktivitĂ€t: Neuralink ermöglicht gelĂ€hmtem Patienten Steuerung eines Online-Schachspiels mit seinen Gedanken

  • Modelle: OpenAI plant Sommer-Release fĂŒr GPT-5 und japanisches KI Startup Sakana entwickelt neue Modelle

  • News: Nvidia stellt Superchip vor, Suleyman wird neuer CEO von Microsoft AI und Stability AI trennt sich von CEO Emad Mostaque 

  • Deep Dive: KI und die Zukunft der Bildung - Personalisierung und Chancengleichheit fĂŒr alle Lernenden

  • Umfrage: Welche Rolle spielt KI aktuell in Ihrem Unternehmen und welche VerĂ€nderungen erwarten Sie in den nĂ€chsten drei Jahren?

  • Podcast: Die Bedeutung von KI im Social Media Bereich bei Marketing against the Grain

  • Cartoon: Grafikkarten und KI đŸ€ŁÂ 

ProduktivitÀt

Neuralink ermöglicht gelÀhmtem Patienten Steuerung eines Online-Schachspiels mit Gedanken

Zusammenfassung: Elon Musks Hirnchip-Start-up Neuralink hat einen wichtigen Fortschritt in der Entwicklung von Gehirn-Computer-Schnittstellen erzielt. In einem kĂŒrzlich durchgefĂŒhrten Videostream demonstrierte der 29-jĂ€hrige Noland Arbaugh, der seit einem Unfall querschnittsgelĂ€hmt ist, wie er mit Hilfe eines implantierten Neuralink-Chips ein Online-Schachspiel steuern konnte. Dieses Ereignis markiert einen wichtigen Moment in der Forschung und Entwicklung von Technologien, die das Potenzial haben, das Leben von Menschen mit körperlichen EinschrĂ€nkungen stark zu verbessern.

Details:

  • Technologischer Durchbruch: Arbaugh ist in der Lage, den Maus-Cursor und Spiele ausschließlich mit seinen Gedanken zu steuern, was durch den im Januar implantierten Neuralink-Chip ermöglicht wurde. Diese Technologie ĂŒbersetzt die Hirnsignale in Befehle, die den Cursor oder die Tastatur steuern.

  • Einfache Operation: Laut Arbaugh war das Implantationsverfahren des Neuralink-Chips unkompliziert, und er wurde bereits einen Tag nach der Operation aus dem Krankenhaus entlassen, ohne kognitive BeeintrĂ€chtigungen zu erfahren.

  • Fortschritt mit Vorbehalten: Trotz des Erfolgs betonen Experten wie Kip Ludwig vom Wisconsin Institute for Translational Neuroengineering, dass die Technologie noch in einem frĂŒhen Stadium ist und sowohl Neuralink als auch die Nutzer noch viel lernen mĂŒssen, um die Möglichkeiten voll auszuschöpfen.

  • Ethik und Gesetz: Vor der Genehmigung durch die FDA musste Neuralink zahlreiche Bedenken ausrĂ€umen, darunter Fragen zur Sicherheit der verwendeten Lithium-Batterie und zum potenziellen Migrationsrisiko des Implantats im Gehirn.

Warum das wichtig ist: Die Fortschritte von Neuralink in der Entwicklung von Hirn-Computer-Schnittstellen bieten einen faszinierenden Einblick in die Zukunft der Medizintechnik und könnten das Leben von Menschen mit schweren körperlichen Behinderungen erheblich verbessern. Die Demonstration von Arbaughs FĂ€higkeit, ein Online-Schachspiel mit Gedanken zu steuern, ist nicht nur ein Beweis fĂŒr das technologische Potenzial, sondern wirft auch wichtige Fragen bezĂŒglich der ethischen, gesellschaftlichen und regulatorischen Aspekte solcher Technologien auf. WĂ€hrend die Vision von einer Welt, in der körperliche EinschrĂ€nkungen durch technologische Lösungen ĂŒberwunden werden können, nĂ€her rĂŒckt, bleiben die Herausforderungen und Bedenken ein kritischer Bestandteil der Diskussion um die verantwortungsvolle Entwicklung und Implementierung dieser revolutionĂ€ren Technologien.

Neues KI-Modell

GPT-5 rĂŒckt nĂ€her: OpenAI plant Sommer-Release fĂŒr fortschrittliches KI-Modell

Zusammenfassung: OpenAI steht kurz vor der EinfĂŒhrung von GPT-5, einer deutlich verbesserten Version seines beeindruckenden Chatbot-Modells. Quellen nahe an OpenAI zufolge soll das von Sam Altman geleitete Unternehmen die Veröffentlichung fĂŒr die Mitte des Jahres, wahrscheinlich in den Sommermonaten, planen. Bereits durchgefĂŒhrte Demos bei Unternehmenskunden haben beeindruckende Verbesserungen in den FĂ€higkeiten des Chatbots offenbart, was das Interesse und die Erwartungen an GPT-5 weiter steigert. Neben der verbesserten GrundfunktionalitĂ€t sollen neue Features wie die FĂ€higkeit, autonome KI-Agenten fĂŒr spezifische Aufgaben einzusetzen, hinzukommen. WĂ€hrend das exakte Veröffentlichungsdatum noch flexibel scheint, deuten die aktuellen Entwicklungen darauf hin, dass GPT-5 ein bedeutender Schritt in der Evolution kĂŒnstlicher Intelligenz sein wird.

Details:

  • Beeindruckende VorfĂŒhrungen: Erste Demos des GPT-5-Modells bei ausgewĂ€hlten Unternehmenskunden haben dessen verbesserte LeistungsfĂ€higkeit demonstriert. Besonders hervorgehoben wurde die AnpassungsfĂ€higkeit von GPT-5 an spezifische AnwendungsfĂ€lle und Daten von Unternehmen.

  • Neue Funktionen in Aussicht: OpenAI plant, GPT-5 mit der FĂ€higkeit auszustatten, autonome KI-Agenten fĂŒr komplexe Aufgaben wie die Planung und Buchung von Reisen einzusetzen. Dies könnte den Weg fĂŒr vielfĂ€ltige neue Anwendungen kĂŒnstlicher Intelligenz ebnen.

  • Noch in der Entwicklung: Obwohl das genaue Veröffentlichungsdatum von GPT-5 noch nicht feststeht und von der Fertigstellung der Trainingsphase sowie internen Sicherheitstests abhĂ€ngt, signalisiert die geplante Mitte des Jahres als Zeitfenster die NĂ€he zur Marktreife.

Warum das wichtig ist:

Die EinfĂŒhrung von GPT-5 durch OpenAI könnte die Landschaft der kĂŒnstlichen Intelligenz weiter stark beeinflussen. Mit verbesserten FĂ€higkeiten und neuen Funktionen verspricht GPT-5, die Interaktion zwischen Menschen und Maschinen zu vereinfachen und zu vertiefen. Die Möglichkeit, KI-Agenten fĂŒr spezifische Aufgaben heranzuziehen, eröffnet zudem Perspektiven fĂŒr eine automatisierte Zukunft, in der KI noch stĂ€rker in den Alltag integriert ist. Diese Entwicklungen unterstreichen die Dynamik im Bereich der KI-Forschung und -Anwendung und bestĂ€tigen die Rolle von OpenAI als einem der fĂŒhrenden Akteure in diesem schnell fortschreitenden Feld.

Neues KI-Modell

Sakana AI prÀsentiert fortschrittliche KI-Modelle durch kreative Kombination von Open-Source-Technologien

Zusammenfassung: Das in Tokio ansĂ€ssige Startup Sakana AI hat durch die innovative Kombination bestehender Open-Source-Modelle drei neue KI-Modelle fĂŒr die japanische Sprache vorgestellt. Diese umfassen EvoLLM-JP, ein Sprachmodell mit ausgeprĂ€gten FĂ€higkeiten in Japanisch und Mathematik; EvoSDXL-JP, ein Diffusionsmodell fĂŒr schnelle Bildgenerierung; und EvoVLM-JP, ein Vision-Sprachmodell fĂŒr japanischen Text und Bilder.

Details:

  • Innovative Modellentwicklung: Sakana AI hat Techniken zur Modellkombination mit evolutionĂ€ren Algorithmen angewandt, um neue, optimierte Modelle zu erzeugen. Dieser Prozess beinhaltete die iterative Optimierung von Hunderten von Modellgenerationen, wobei die leistungsstĂ€rksten Modelle fĂŒr die Weiterentwicklung ausgewĂ€hlt wurden.

  • Leistungsstarke neue Modelle: Die drei neuen Modelle zeigen beeindruckende FĂ€higkeiten in ihren jeweiligen Bereichen. EvoLLM-JP zeichnet sich durch seine Kompetenzen in Sprache und Mathematik aus; EvoSDXL-JP ermöglicht eine schnelle Erzeugung von Bildern; und EvoVLM-JP integriert effektiv japanischen Text und Bilder.

  • Öffentlich zugĂ€ngliche Ressourcen: Sakana AI hat zwei der Modelle als Open-Source veröffentlicht, wobei insbesondere das EvoLLM-JP-Modell mit 7B Parametern in Benchmark-Tests Modelle mit 70B Parametern ĂŒbertrifft.

Warum das wichtig ist: Die EinfĂŒhrung dieser Modelle durch Sakana AI könnte einen weitreichenden Einfluss auf die KI-Entwicklung haben, insbesondere in den Bereichen sprach- und bildbasierte Anwendungen. Durch die Anwendung von evolutionĂ€ren Algorithmen und Modellkombinationstechniken bietet Sakana AI einen neuen, potenziell effizienteren Weg zur KI-Modellentwicklung. Diese Methoden könnten die Entwicklung von hochqualitativen, aufgabenspezifischen Modellen beschleunigen und so die Möglichkeiten kĂŒnstlicher Intelligenz erweitern. Mit einem Schwerpunkt auf japanische Sprache und Kultur adressiert Sakana AI zudem einen wichtigen Markt und trĂ€gt zur globalen Diversifizierung von KI-Technologien bei.

KI-News

Nvidias Revolution: Blackwell B200, der Superchip, der die KI-Ära neu definiert

Zusammenfassung: Nvidia, bekannt fĂŒr seine fĂŒhrende Rolle im Bereich der KI, hat mit der EnthĂŒllung seines neuen AI-Superchips Blackwell B200 erneut Aufsehen erregt. CEO Jensen Huang prĂ€sentierte diese Innovation als "den stĂ€rksten Chip der Welt", der das “Fundament fĂŒr die neue industrielle Revolution” bilden soll. Diese technologische Leistung, die bei der hauseigenen Artificial Intelligence Conference vorgestellt wurde, symbolisiert Nvidias Ambitionen, das RĂŒckgrat der KI-Entwicklung weiter zu stĂ€rken. Der Blackwell B200, benannt nach dem Mathematiker David Blackwell, zeichnet sich durch seine enorme Rechenleistung und Effizienz aus, die die Entwicklung und den Einsatz von KI-Modellen revolutionieren könnte.

Details:
  • Innovative Technologie: Der Blackwell B200 ist eine Weiterentwicklung gegenĂŒber seinem VorgĂ€nger, mit doppelt so vielen Transistoren und der FĂ€higkeit, zwischen zwei- und dreißigmal schneller zu sein. Diese Leistungssteigerung ermöglicht eine drastische Reduzierung des Energiebedarfs und der benötigten Hardware fĂŒr KI-Berechnungen.

  • Enorme Marktnachfrage: Trotz des unklaren Preispunktes des Blackwell-Chips zeichnet sich eine unstillbare Nachfrage ab. Nvidia hat bereits im letzten Quartal beeindruckende UmsĂ€tze erzielt, insbesondere durch den Verkauf seiner H100-Chips an große Kunden wie Meta.

  • Einsatzbereiche: Neben dem KI-Sektor hat Nvidia neue Tools fĂŒr Automobilhersteller und die Softwareplattform NIM vorgestellt, die die Integration und Anwendung von KI-Modellen vereinfacht. Dies unterstreicht Nvidias Bestreben, ein breites Spektrum an industriellen und technologischen BedĂŒrfnissen zu adressieren.

  • Digitale Zwillinge und Robotik: Nvidia treibt die Entwicklung digitaler Zwillinge voran und setzt auf Robotik als SchlĂŒsseltechnologie der Zukunft. CEO Huang betont die Bedeutung von Simulationen fĂŒr das Lernen von Robotern und sieht einen unmittelbar bevorstehenden Durchbruch in diesem Bereich.

Warum ist das wichtig: Diese Entwicklungen verdeutlichen Nvidias zentrale Rolle in der anhaltenden KI-Revolution und sein Potenzial, die technologische Landschaft nachhaltig zu prÀgen. Mit dem Blackwell B200 und den begleitenden Initiativen untermauert Nvidia seinen Anspruch, die Grenzen des Machbaren in der KI-Technologie kontinuierlich zu erweitern.

KI-News

Mustafa Suleyman wird CEO von Microsoft AI und verlÀsst Inflection AI trotz enormen Fundraisings

Zusammenfassung: Microsoft hat kĂŒrzlich eine bedeutende Erweiterung seines Engagements im Bereich KI angekĂŒndigt, indem das Unternehmen Mustafa Suleyman, den CEO von Inflection AI und MitbegrĂŒnder von DeepMind, als neuen CEO fĂŒr sein Consumer AI-GeschĂ€ft ernannte. Diese strategische Personalie ist Teil einer grĂ¶ĂŸeren Initiative, die Microsofts Ambitionen im KI-Sektor verdeutlicht und gleichzeitig die KomplexitĂ€t der M&A-Dynamiken in diesem schnell wachsenden Feld hervorhebt. Suleyman bringt einen Großteil seines Teams von Inflection AI zu Microsoft, wĂ€hrend Inflection seine Ausrichtung auf Unternehmenskunden verschiebt. Dieser Schritt unterstreicht die Wichtigkeit, in der Welt der KI-Technologie fĂŒhrendes Talent zu sichern.

Details:

  • Neue FĂŒhrung fĂŒr Consumer AI: Mustafa Suleyman wird die Entwicklung von Microsofts Consumer AI Produkten, einschließlich Copilot, Bing und Edge, leiten. Dies umfasst die Integration von AI-Assistenten in Windows und die Bing-Suche. Karen Simonyan, ebenfalls MitbegrĂŒnder von Inflection, tritt als Chief Scientist bei Microsoft AI bei, was die Bedeutung des Vorhabens unterstreicht.

  • Fokussierung und TalenteinfĂŒhrung: Die Bildung von Microsoft AI zielt darauf ab, Copilot und weitere Consumer AI-Angebote voranzubringen. Mehrere Mitglieder des Inflection-Teams, darunter hochkarĂ€tige KI-Ingenieure und Forscher, wechseln ebenfalls zu Microsoft, was das Unternehmen in seiner FĂ€higkeit stĂ€rkt, fĂŒhrende KI-Produkte zu entwickeln.

  • Strategische Neuausrichtung von Inflection: Nach einer massiven Finanzierungsrunde mit Microsoft als Hauptinvestor verlagert Inflection seinen Schwerpunkt weg vom Consumer-GeschĂ€ft hin zu Unternehmenslösungen. Dieser Schritt reflektiert die sich verĂ€ndernden PrioritĂ€ten im KI-Bereich und die Herausforderungen bei der Entwicklung personalisierter KI-Lösungen.

  • Markt- und M&A-Dynamiken: Die Übernahme von Suleyman und seinem Team durch Microsoft beleuchtet die wachsende KomplexitĂ€t von Fusionen und Übernahmen in der KI-Industrie. Es zeigt auch Microsofts BemĂŒhungen, seine Position im Wettbewerb mit anderen Technologiegiganten durch strategische Partnerschaften und Akquisitionen zu stĂ€rken.

Warum das wichtig ist: Microsofts jĂŒngster Schritt betont die strategische Bedeutung der KI-Technologie fĂŒr das Unternehmen und unterstreicht das Ziel, an der Spitze der KI-Innovation zu stehen. Durch die Integration von Suleyman und seinem Team stĂ€rkt Microsoft seine FĂ€higkeiten im Bereich der konsumentenorientierten KI, was potenziell die Landschaft der KI-Anwendungen fĂŒr Endverbraucher transformieren könnte. Diese Entwicklungen spiegeln den intensiven Wettbewerb und die Schnelllebigkeit im Sektor wider, wobei Talentakquisition und strategische Neuausrichtungen zentrale Rollen spielen. Microsofts Engagement, fĂŒhrende KI-Produkte zu entwickeln, die von Endnutzern genutzt werden, zusammen mit der kontinuierlichen Partnerschaft mit OpenAI, positioniert das Unternehmen als SchlĂŒsselfigur in der Zukunft der KĂŒnstlichen Intelligenz.

KI-News

CEO Emad Mostaque tritt inmitten finanzieller und interner Turbulenzen zurĂŒck

Zusammenfassung: Emad Mostaque, GrĂŒnder und CEO von Stability AI, ist nach mehreren hochrangigen AbgĂ€ngen und Druck von Investoren von seiner Position zurĂŒckgetreten. Der RĂŒcktritt erfolgt in einer Zeit der Unsicherheit fĂŒr das Startup und folgt auf anhaltende Spannungen mit wichtigen Investoren wie Coatue Management sowie den Verlust mehrerer SchlĂŒsselmitglieder des Forschungsteams.

Details:

  • RĂŒcktritt zugunsten dezentralisierter KI: Mostaque gab an, zurĂŒckzutreten, um sich dem Bereich der dezentralisierten KI zu widmen. Er argumentiert, dass die Machtzentralisierung in der Branche "schlecht fĂŒr uns alle" sei.

  • Investorendruck und interne Spannungen: Die Entscheidung folgt auf Monate der Spannungen mit Hauptinvestoren, insbesondere Coatue Management, die Mostaques RĂŒcktritt gefordert hatten.

  • Finanzielle Herausforderungen: Berichten zufolge hatte das Startup Stand Oktober 2023 monatliche Ausgaben in Höhe von 8 Millionen US-Dollar.

  • FĂŒhrungswechsel: Shan Shan Wong, bisher COO, und Christian Laforte, CTO, ĂŒbernehmen vorĂŒbergehend als Co-CEOs.

Warum das wichtig ist: Der RĂŒcktritt von Emad Mostaque und die darauffolgenden FĂŒhrungswechsel bei Stability AI werfen ernste Fragen ĂŒber die Zukunft des Startups auf. Trotz beeindruckender Fortschritte bei Open-Source-Modellen deuten die finanziellen Schwierigkeiten und der massive Personalwechsel auf tiefgreifende Probleme innerhalb des Unternehmens hin. Mostaques Fokus auf eine dezentralisierte KI und seine Kritik an der aktuellen Richtung der KI-Entwicklung unterstreichen zudem eine wachsende Debatte ĂŒber den Umgang mit KI-Technologien und die Notwendigkeit einer offenen und dezentralisierten Entwicklung.

Deep Dive KI-Lernsysteme

KI und die Zukunft der Bildung: Personalisierung und Chancengleichheit fĂŒr alle Lernenden

Quelle: Dall-E

Die Integration von KI in den Bildungsbereich verspricht eine transformative VerĂ€nderung durch personalisiertes Lernen und UnterstĂŒtzung von LehrkrĂ€ften. KI ermöglicht individuell angepasste Lernwege, die auf die BedĂŒrfnisse und FĂ€higkeiten jedes SchĂŒlers zugeschnitten sind, fördert die Identifikation von LernlĂŒcken und unterstĂŒtzt gezielte Lehrstrategien. DarĂŒber hinaus entlastet sie Lehrpersonen von administrativen Aufgaben, ermöglicht eine effektivere Nutzung ihrer Zeit fĂŒr den Unterricht und bietet innovative Lehr- und Lernmethoden, die ĂŒber traditionelle AnsĂ€tze hinausgehen.

In der Erwachsenenbildung können KI-gestĂŒtzte Plattformen personalisierte Lernpfade anbieten, die sich an den individuellen Karrierezielen, dem vorhandenen Wissensstand und den persönlichen Interessen orientieren, wodurch eine effiziente und zielgerichtete Weiterbildung ermöglicht wird. Zugleich kann KI in EdTech-Produkten dazu genutzt werden, komplexe Inhalte, wie etwa neue Technologien, Programmiersprachen oder sogar Grundlagen der KI selbst, zugĂ€nglicher und verstĂ€ndlicher zu machen. Indem KI adaptive Lernumgebungen schafft, fördert sie ein tieferes VerstĂ€ndnis und erleichtert den Erwerb von FĂ€higkeiten, die in der modernen Arbeitswelt gefragt sind. Nicht zuletzt wird KI selbst zu einem zentralen Lerninhalt in der Erwachsenenbildung, da das VerstĂ€ndnis ihrer Funktionsweise und Anwendungsbereiche essentiell wird, um in einer zunehmend digitalisierten Welt kompetent und konkurrenzfĂ€hig zu bleiben.

Die Rolle von KI in der Erwachsenenbildung zeigt sich besonders in ihrer FĂ€higkeit, Lernprozesse durch intelligente Tutorensysteme und personalisierte Lernpfade zu automatisieren und zu personalisieren. Diese Technologien ermöglichen es Lernenden, ihren Wissensstand effektiv zu erweitern und sich neue Kompetenzen anzueignen, indem sie Inhalte und Feedback individuell anpassen. Zudem erleichtern Chatbots und fortgeschrittene Lernplattformen sowie AR/VR-Technologien den Zugang zu Bildungsmaterialien und unterstĂŒtzen ein flexibles Lernen außerhalb traditioneller Bildungseinrichtungen.

Die Integration von KI in die Erwachsenenbildung öffnet nicht nur TĂŒren fĂŒr maßgeschneidertes Lernen, sondern trĂ€gt auch der wachsenden Bedeutung lebenslangen Lernens in einer sich stetig wandelnden Berufswelt Rechnung. KI-gestĂŒtzte Lernsysteme ermöglichen es Erwachsenen, ihre FĂ€higkeiten laufend den neuesten beruflichen Anforderungen anzupassen, was essentiell ist, um in unserer dynamischen, technologieorientierten Gesellschaft konkurrenzfĂ€hig zu bleiben.

Ihre Meinung interessiert uns

Welche Rolle spielt Generative KI aktuell in Ihrem Unternehmen und welche VerÀnderungen erwarten Sie in den nÀchsten drei Jahren?

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Ergebnisse der vorherigen Umfrage

Wie beurteilen Wie beurteilen Sie die Rolle der KI in Bezug auf kreative Leistungen? 

đŸŸ©đŸŸ©đŸŸ©âŹœïžâŹœïžâŹœïž 🚀 Ja, KI kann eigenstĂ€ndig kreativ sein
đŸŸ©đŸŸ©đŸŸ©đŸŸ©đŸŸ©đŸŸ© đŸ’ȘđŸŒ KI als Werkzeug fĂŒr menschliche KreativitĂ€t
đŸŸ©đŸŸ©đŸŸ©đŸŸ©âŹœïžâŹœïž 😒 KI ist begrenzt kreativ
đŸŸšâŹœïžâŹœïžâŹœïžâŹœïžâŹœïž 😰 Nein, KI kann nicht wirklich kreativ sein

Podcast

Quelle: Marketing against the grain

KI im Fokus bei “Marketing Against the Grain”

In einer neuesten Episode des Podcasts „Marketing Against the Grain“, moderiert von Zapier CMO Flanagan, dreht sich alles um die Zukunft des Marketings im Zeitalter der KĂŒnstlichen Intelligenz. Die Diskussion basiert auf Sam Altmans kontroverser Aussage, dass KI zukĂŒnftig 95% aller Marketingaufgaben automatisieren könnte. Flanagan, der diese Episode alleine fĂŒhrt, bricht Altmans These herunter und untersucht, wie Marketer sich in die wertvolle Gruppe der 5% positionieren können, deren Aufgaben nicht automatisiert werden.

Die Folge entlarvt die verbreitete Annahme, KI sei nur ein vorĂŒbergehender Trend, und argumentiert stattdessen fĂŒr eine Auffassung von KI als mĂ€chtiges Tool zur Effizienzsteigerung und Aufgabenerweiterung im Marketing. Durch die Analyse eines lebhaften LinkedIn-Austauschs wird hervorgehoben, dass die Einstellung zu KI ĂŒber Erfolg oder Scheitern in der zukĂŒnftigen Marketinglandschaft entscheiden könnte.

Diese Episode bietet kompakte Einblicke in die dynamische Beziehung zwischen Marketing und KI, ein Muss fĂŒr alle, die sich am Schnittpunkt von technologischem Fortschritt und Marketing tĂ€tig sind.

Cartoon

Grafikkarten und KI đŸ€Ł

Und nÀchstes mal


beschĂ€ftigen wir uns mit KI im Gesundheitswesen. Erfahren Sie im kommenden KI-Briefing, wie KI gestĂŒtzte Systeme vollkommen neue Behandlungsmethoden möglich machen und unsere LebensqualitĂ€t verbessern könnten. Wir zeigen auf, welche Tools praktische Relevanz fĂŒr den Alltag haben aber auch was hinter den Kulissen wie beispielsweise der Krebsforschung bald möglich sein wird.

Wir freuen uns, dass Sie das KI-Briefing regelmĂ€ĂŸig lesen. Falls Sie VorschlĂ€ge haben, wie wir es noch wertvoller fĂŒr Sie machen können, spezifische ThemenwĂŒnsche haben, zögern Sie nicht, auf diese E-Mail zu antworten. Bis zum nĂ€chsten mal mit vielen neuen spannenden Insights.

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