Guten Morgen!

Sie fragen sich, was das KI-Briefing an einem Sonntag in Ihrem Postfach macht? Es informiert Sie über eine der wichtigsten Veranstaltungen für Entscheidungsträger, die digitale Transformation in DACH verantworten – die TRANSFORM 2026 in der STATION Berlin!

Digitale Transformation steht längst auf jeder Agenda. Doch während Strategiepapiere geschrieben und Innovationsprojekte gestartet werden, bleibt der Durchbruch oft aus. Warum? Weil es an Orientierung, Umsetzungspartnern und belastbaren Netzwerken fehlt.

Genau hier setzt die Veranstaltung an. Am 18. und 19. März wird die STATION Berlin zum Treffpunkt für Entscheidungträger, die Digitalisierung nicht nur diskutieren, sondern konkret gestalten wollen. Über 6.000 Führungskräfte, über 300 Speaker und ein kuratiertes Programm machen die TRANSFORM zur zentralen Plattform für digitale Lösungen, Kooperationen und strategischen Vorsprung.

Warum das wichtig ist? Digitale Souveränität in DACH und darüber hinaus erreicht niemand im Alleingang. Auf der TRANSFORM 2026 setzen führende Köpfe aus Wirtschaft, Politik und Forschung zentrale Impulse, exklusive Formate bringen Sie mit den richtigen Experten zusammen - Sie knüpfen nicht nur Kontakte, sondern arbeiten vor Ort gemeinsam an der digitalen Transformation.

Neugierig? Dann sichern Sie sich bis zum 27. Februar noch Ihr Early Bird Ticket!

Damit das KI-Briefing für Sie maximal nützlich bleibt, freuen wir uns über Ihr Feedback. Teilen Sie uns gerne mit, welche Impulse für Sie am wertvollsten sind – und helfen Sie dabei, unser Briefing in Ihrem Netzwerk bekannt zu machen. Gemeinsam können wir eine Community aufbauen, die voneinander lernt und sich gegenseitig stärkt. Falls Sie diesen Newsletter weitergeleitet bekommen haben, können Sie sich ganz einfach hier anmelden.

Was Sie in diesem Briefing erwartet

  • News: TRANSFORM am 18. & 19. März 2026 in der STATION Berlin, Digitale Souveränität im Dialog: Wie Wirtschaft und Politik die Agenda 2026 definieren, Vom Impuls zur Implementierung: Wie die TRANSFORM 2026 digitale Theorie in operative Strategie übersetzt, Allianzen für den Wandel: Das Ökosystem der TRANSFORM 2026 als Katalysator für strategische Investitionen & Warum die TRANSFORM zur Pflichtadresse für europäische Führungskräfte wird

  • Deep Dive: Warum Datenschutz in der digitalen Verwaltung kein Widerspruch zur Innovation ist

  • In aller Kürze: Unternehmen gestalten Arbeitswelten neu mit Fokus auf Führung Lernen und kulturellen Wandel, Organisationen nutzen Innovation und Strategie um Wandel aktiv und systematisch zu gestalten, Datenschutz und IT-Sicherheit stärken Resilienz und schaffen Vertrauen in Unternehmen, Datengetriebene Strategien und Personalisierung optimieren Marketing und Vertriebspraxis, Digitale Tools und automatisierte Prozesse machen Unternehmen effizient und anpassungsfähig & Neue Technologien wie KI und IoT verändern Branchen und sichern langfristige Wettbewerbsfähigkeit

  • Monitoring Europe: Europas digitale Zukunft mitdenken

  • Veranstaltungen: Bitkom diskutiert wie Rechenzentren Deutschlands digitale Souveränität stärken können, Digitale Tools und KI sollen Büroarbeit effizienter und automatisierter gestalten, Startups präsentieren auf der TRANSFORM innovative Lösungen in Bildung Gesundheit und Arbeit, Studierende und Berufseinsteiger vernetzen sich mit Unternehmen der Digitalwirtschaft & Führungskräfte diskutieren moderne Arbeitsmodelle und resiliente Unternehmenskulturen

  • Impuls: Die Zukunft der CEO-Kommunikation

  • Umfrage: Nehmen Sie an der TRANSFORM 2026 teil?

  • Praxisbeispiel: Das Executive Breakfast – Austausch auf C-Level

  • YouTube: Rückblick zur TRANSFORM 2025

Veranstaltung im Überblick

TRANSFORM am 18. & 19. März 2026 in der STATION Berlin

Quelle: Transform

Zusammenfassung: Die TRANSFORM 2026, das führende B2B-Leadevent des Digitalverbands Bitkom zur Digitalen Transformation von Unternehmen, findet am 18. und 19. März 2026 in der STATION Berlin statt. Sie bringt über 6.000 Teilnehmer, davon rund 80 % Entscheidungsträger, sowie 320 Speaker zusammen, um neue Technologien, digitale Geschäftsmodelle und Best‑Practice‑Lösungen zu präsentieren und zu diskutieren. Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte wie CDOs, CIOs, COOs, Vorstände und Digital‑Expertinnen aus allen Branchen und bietet ein umfangreiches Programm aus Expo, Stages, Learning und Networking.

“53 Prozent der deutschen Unternehmen geben an, Probleme bei der Bewältigung der Digitalisierung zu haben. Das möchten wir mit der TRANSFORM 2026 ändern und die entscheidenden Fragen der Digitalen Transformation in den Mittelpunkt rücken. Unser Programm setzt auf neue Impulse für unternehmerische Innovation und den gezielten Dialog zwischen Wirtschaft, Politik und Forschung für einen nachhaltigen digitalen Wandel.“ – Anja Olsok, Geschäftsführerin der Bitkom Servicegesellschaft

  • Teilnehmer‑ und Entscheiderfokus: Rund 6.000 Fach‑ und Führungskräfte nehmen teil, davon 80 % in Entscheiderrollen, um digitale Transformation strategisch zu gestalten.

  • Programmvielfalt: In Berlin treffen sich C‑Level‑Führungskräfte und Digitalexperten zu praxisnahen Strategien, innovativen Technologien und Erfahrungsaustausch auf drei Bühnen über zwei Tage.

  • Zentraler Branchenimpuls: Die TRANSFORM bietet einen kompakten Blick auf Digitalisierungstrends, digitale Geschäftsprozesse und neue Lösungen für Unternehmen jeder Größe.

Warum das wichtig ist: Für Unternehmensleitungen wird die TRANSFORM 2026 zu einem strategischen Knotenpunkt: Sie bündelt in kurzer Zeit konkrete Impulse, führende Lösungsanbieter und relevante Netzwerke. In einem Umfeld, in dem digitale Initiativen oft an klaren Umsetzungswegen scheitern, schafft das Event Orientierung und konkrete Ansatzpunkte für die Transformation von Geschäftsmodellen, Prozessen und Kompetenzen.

Key Speaker

Digitale Souveränität im Dialog: Wie Wirtschaft und Politik die Agenda 2026 definieren

Quelle: TRANSFORM

Zusammenfassung: Für die TRANSFORM wurde ein erster Kreis führender Redner bestätigt, der zentrale Themen der digitalen Transformation adressiert. Zu den Key‑Speakern zählen Top‑Entscheider aus Wirtschaft, Politik und öffentlichem Sektor, die praxisnahe Einsichten zu Digitalisierung, Cybersicherheit, IT‑Transformation und Arbeitswelt der Zukunft geben werden. Die Auswahl spiegelt die thematische Breite der Veranstaltung wider und bietet strategische Impulse für Führungskräfte aus Unternehmen und Organisationen, die ihre digitale Agenda vorantreiben wollen.

  • Kai Wegner, regierender Bürgermeister von Berlin, wird die Rolle Berlins als Innovationsstandort und Treiber der Digitalen Transformation in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft beleuchten.

  • Bill Anderson, CEO der Bayer AG, spricht über die Rolle von Digitalisierung und KI in der globalen Gesundheits- und Agrarwirtschaft – und darüber, wie sich große Traditionsunternehmen zukunftsfähig aufstellen.

  • Dr. Bettina Orlopp, CEO der Commerzbank, gibt Einblicke in die digitale Transformation des Bankwesens und zeigt, wie Finanzinstitute den Wandel mitgestalten.

  • Hauke Stars, Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG, verantwortet den Bereich IT und bringt ihre umfassende Erfahrung in Technologie, Daten und Transformation im Automobilsektor ein.

  • General Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, beleuchtet die strategische Bedeutung digitaler Resilienz im sicherheitspolitischen Kontext.

  • Claudia Plattner, Präsidentin des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), stellt aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Cybersicherheit in Deutschland vor - mit besonderem Fokus auf die Zusammenarbeit zwischen Staat und Wirtschaft.

Warum das wichtig ist: Die Auswahl der Key‑Speaker zeigt die strategische Ausrichtung der TRANSFORM 2026: Sie verbindet internationale Unternehmensperspektiven mit politischen und sicherheitsrelevanten Blickwinkeln. Zuhörer erhalten konkrete Impulse zur Integration digitaler Technologien, zum Aufbau widerstandsfähiger IT‑Architekturen und zur Gestaltung zukunftsfähiger Arbeitsumgebungen. Die thematische Vielfalt unterstützt strategische Entscheidungen bei der digitalen Agenda in Unternehmen unterschiedlicher Branchen.

C-Level-Formate

Vom Impuls zur Implementierung: Wie die TRANSFORM 2026 digitale Theorie in operative Strategie übersetzt

Quelle: TRANSFORM

Zusammenfassung: Die Veranstaltung präsentiert ein umfangreiches Portfolio an Veranstaltungsformaten, die Unternehmen praxisnahe Einblicke, Austauschmöglichkeiten und Lösungen zur digitalen Transformation bieten. Die vier zentralen Bausteine sind Expo, Stages, Networking und Learning – jeweils mit klaren Schwerpunkten von Live-Demos über Keynotes bis hin zu interaktiven Workshops. Ergänzend stehen spezialisierte Formate wie Guided Tours, Transformer Circle, Executive Breakfast sowie C-Level-Management Briefings auf dem Programm. Die Formate sind so konzipiert, dass sie Verantwortlichen in Unternehmen bei der Digitalstrategie aktiv unterstützen.

  • Expo: Die Expo dient als zentrale Fläche für technologische Produktpräsentationen, Innovations-Showcases und praxisnahe Demos; Guided Tours ermöglichen eine themenspezifische Orientierung, um gezielt passende Lösungsanbieter zu entdecken.

  • Stages: Drei kuratierte Bühnen bieten Keynotes, Use Cases und Best Practices aus führenden Unternehmen, die strategische Impulse zur digitalen Transformation aus unterschiedlichen Branchenperspektiven vermitteln.

  • Networking: Bei Events wie Transformer Circle, Meet the Speaker, Spot on Employer oder Executive Breakfast vernetzt die TRANSFORM gezielt: Anwender treffen Anbieter, Experten finden zusammen und CDOs arbeiten mit Geschäftsführern an Lösungen der Digitalen Transformation.

  • Learning: Masterclasses, Digital Experience Labs und Management Briefings ermöglichen eine vertiefte Auseinandersetzung mit Schlüsseltechnologien, Change Management und digitalen Führungsstrategien in interaktivem Format.

Warum das wichtig ist: Die Formatstruktur adressiert gezielt die Herausforderungen in der digitalen Transformation von Unternehmen – nicht nur durch Wissensvermittlung, sondern auch durch strukturierte Vernetzung und erfahrungsbasierte Lernformate. Es entsteht damit ein kompaktes, zielgerichtetes Ökosystem, das technologische Orientierung mit konkreten strategischen Impulsen verbindet – ein entscheidender Hebel für digitale Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Raum.

Partner der Transform 2026

Allianzen für den Wandel: Das Ökosystem der TRANSFORM 2026 als Katalysator für strategische Investitionen

Zusammenfassung: Die TRANSFORM vereint wegweisende Partner aus Forschung, Technologie, Beratung und Medien, die gemeinsam die digitale Zukunft gestalten. Zu den Platinum‑ und Premium‑Partnern zählen das Fraunhofer‑Institut, Adobe, de:hub, DocuSign, Materna, Sage, SAP und die Telekom, die ihre Lösungen zur Digitalisierung von Prozessen, Cloud‑Technologien und KI‑Strategien einem Fachpublikum präsentieren. Ergänzend unterstützen Unternehmen wie Canon, DeepL und Dekra als Advanced Partner sowie agile Startups wie heyData und Hivebuy das Spektrum an Innovationen. Die TRANSFORM‑Partner tragen mit praxisorientierten Formaten, Workshops und technologischen Einblicken zur Vertiefung der Diskussion über digitale Transformation bei.

  • Platinum & Premium Partner: Fraunhofer als größtes europäisches IT‑Forschungsnetzwerk, SAP mit Enterprise‑Software‑ und Cloud‑Strategien, Adobe für digitale Kreativ‑ und Dokumentenlösungen, Sage für Finanz‑ & Personalsoftware, DocuSign für sichere digitale Signaturen, de:hub‑Netzwerke zur Innovationsförderung und die Telekom als globaler Telekom‑ und Cloud‑Anbieter.

  • Advanced Partner: Dazu gehören Canon, DeepL, Dekra, Optimal Systems, Prosci, Smart Communications und Uniserv – sie liefern spezialisierte Lösungen von Übersetzungstechnologien über Sicherheitsdienste bis zu Informations‑ und Kommunikationsplattformen.

  • Startup‑Partner: Namen wie heyData, Hivebuy, Stackgini, digetiers oder Mozaik zeigen eine lebendige Startup‑Szene, die innovative Tools und daten‑getriebene Produkte zur digitalen Transformation beitragen.

  • Medienpartner: Die TRANSFORM 2026 versteht sich als diskursive Plattform, die durch starke Medienmarken wie brand eins, OMR und das Venture Capital Magazin fachlich flankiert wird. Als Impulsgeber für Management-Exzellenz ordnet BlackMountain mit dem KI-Briefing gemeinsam mit Partnern wie Handelskraft, IT Welt und Markt und Mittelstand die technologischen Entwicklungen strategisch ein.

Warum das wichtig ist: Die Partner der TRANSFORM bilden ein Ökosystem, das von Grundlagenforschung über Standardsoftware bis hin zu spezialisierten Nischenlösungen reicht. Ihre Teilnahme spiegelt die Breite und Tiefe der digitalen Transformationslandschaft in Deutschland und Europa wider. Für Entscheider bietet dies nicht nur Einblicke in etablierte Technologien, sondern auch Zugang zu neuen, schnell wachsenden Lösungen und Kooperationen – ein Katalysator für strategische Digitalinvestment‑ und Innovationsentscheidungen.

Strategischer Knotenpunkt

Warum die TRANSFORM zur Pflichtadresse für europäische Führungskräfte wird

Die TRANSFORM 2026 ist mehr als eine Konferenz – sie ist ein strategischer Knotenpunkt für alle, die Europas digitale Zukunft mitgestalten wollen. Wer nicht vor Ort ist, verpasst:

  • Den direkten Zugang zu C-Level - aus Wirtschaft, Politik und öffentlichem Sektor – über 6.000 Teilnehmende, davon 80 % in Führungspositionen.

  • C-Level-Formate mit Tiefgang – vom Executive Breakfast bis zu Management Briefings: Hier entstehen belastbare Netzwerke, konkrete Lösungen und neue Allianzen für die Umsetzung Ihrer Digitalstrategie.

  • Impulse jenseits des Tech-Hypes – die TRANSFORM fokussiert auf digitale Souveränität statt Buzzwords. Es geht um resiliente IT, Vertrauen, Datenschutz, strategische Partnerschaften und europäische Wettbewerbsfähigkeit.

  • Internationale Speaker mit Relevanz – vom CEO der Bayer AG bis zum Generalinspekteur der Bundeswehr: Die TRANSFORM bringt Perspektiven zusammen, die selten auf einer Bühne diskutiert werden.

  • Zugang zu europäischen Innovationsführern – von Fraunhofer über Adobe bis zu skalierenden Start-ups. Wer Digitalisierung wirklich gestalten will, trifft hier die richtigen Partner.

TRANSFORM macht aus Regulierung Ressource

Warum Datenschutz in der digitalen Verwaltung kein Widerspruch zur Innovation ist

Die Digitalisierung der Verwaltung verspricht mehr Effizienz, schnellere Abläufe und besseren Service – und dennoch scheint ein Thema regelmäßig zum Bremsklotz zu werden: der Datenschutz. Kritiker sprechen von einer „German Angst“, die Fortschritt verhindere. Doch ist diese Sorge berechtigt? Oder zeigt sich gerade im Spannungsfeld zwischen technologischem Wandel und informationeller Selbstbestimmung, worum es wirklich geht – um Vertrauen, Verantwortung und den Umgang mit Macht im digitalen Staat?

Während viele europäische Länder längst digitalisierte Behördengänge ermöglichen, bleibt Deutschland im internationalen Vergleich oft zurück. Die Gründe dafür sind vielfältig – technische Rückstände, föderale Strukturen, aber vor allem ein tief verwurzeltes Verständnis von Datenschutz. Eine aktuelle Umfrage des Digitalverbands Bitkom legt offen: 79 Prozent der befragten Entscheider in Behörden sehen den Datenschutz als größtes Hemmnis für die digitale Transformation der Verwaltung. Doch diese Sichtweise greift zu kurz. Vielmehr offenbart sich hier ein grundlegender Zielkonflikt: Wie lässt sich das Bedürfnis nach Schutz persönlicher Daten mit dem Anspruch auf eine moderne, serviceorientierte Verwaltung in Einklang bringen?

Digitalisierung braucht Datenschutz als Vertrauensgrundlage

Die zentrale Frage lautet nicht, ob Datenschutz die Digitalisierung hemmt, sondern wie er sie gestalten kann. Denn Datenschutz ist kein Hindernis, sondern eine notwendige Voraussetzung für eine funktionierende digitale Verwaltung. Bürger geben ihre Daten nur dann bereitwillig preis, wenn sie sicher sein können, dass diese Daten nicht missbraucht werden. Eine digitale Verwaltung, die dieses Vertrauen nicht schafft, wird scheitern – unabhängig von ihrer technischen Exzellenz.

Aktuelle Entwicklungen zeigen, dass ein innovativer Datenschutz auch proaktiv gestaltet werden kann. So empfiehlt der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber, dass digitale Lösungen von Anfang an datenschutzfreundlich konzipiert werden („Privacy by Design“) – nicht als nachträgliches Korrektiv. Dieser Perspektivwechsel ist entscheidend, denn er verlagert den Datenschutz vom Verhinderer zum Gestalter. Die zentrale Einsicht: Datenschutz und Digitalisierung sind keine Gegensätze, sondern zwei Seiten derselben Medaille.

Der entscheidende Perspektivwechsel muss politisch und kulturell erfolgen

Der Schlüssel für eine gelingende digitale Verwaltung in Deutschland liegt weniger in technischen Tools, sondern in einem kulturellen und politischen Umdenken. Solange Datenschutz vor allem als Angstszenario kommuniziert wird, bleibt er ein Hindernis. Wird er hingegen als Gestaltungsinstrument verstanden, kann er zur treibenden Kraft für vertrauenswürdige Innovation werden. Dazu braucht es ein klares politisches Bekenntnis, mehr Mut zum Experimentieren – und eine stärkere Einbindung der Zivilgesellschaft.

Ein interessanter Impuls ist hier die Forderung nach einer aktiven Datennutzungspolitik: Statt Daten zurückzuhalten, sollen Behörden lernen, verantwortungsvoll mit ihnen zu arbeiten – transparent, nachvollziehbar und mit klarem gesellschaftlichem Nutzen. Genau hier liegt das Potenzial für eine Verwaltung, die nicht nur effizienter wird, sondern auch bürgernäher, gerechter und zukunftsfähiger.

Wenn Vertrauen zur entscheidenden Infrastruktur der digitalen Verwaltung wird

Der entscheidende Punkt in der Debatte ist das Verständnis, dass nicht Technik oder Recht das Fundament der digitalen Verwaltung bilden – sondern Vertrauen. Und dieses Vertrauen entsteht nicht durch den Verzicht auf Datenschutz, sondern durch seinen glaubwürdigen und klugen Einsatz. Die wahre Innovation liegt nicht im schnelleren Prozess, sondern im Aufbau einer digitalen Verwaltung, die Menschen befähigt, nicht entmündigt.

Datenschutz darf dabei nicht als Bremse gesehen werden, sondern als Kompass. Ein Kompass, der hilft, sich in einer zunehmend datengetriebenen Welt zu orientieren – und der zeigt, dass es in der digitalen Verwaltung nicht nur darum geht, schneller zu werden, sondern besser. Eine Verwaltung, die Datenschutz nicht fürchtet, sondern versteht, wird nicht nur moderner – sondern demokratischer.

TRANSFORM 2026 wird zur Plattform für eine neue Verwaltungskultur

Die Bitkom-Umfrage liefert wichtige Impulse, aber sie ist erst der Anfang. Die zentralen Fragen lauten: Wie kann ein datenschutzsensibler Staat digitale Souveränität stärken? Wie wird aus Regulierung eine Ressource? Genau hier setzt TRANSFORM 2026 an – als interdisziplinäre Plattform, die Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft ins Gespräch bringt. In Workshops, Panels und Laboren werden dort gemeinsam Lösungen entwickelt, die über das bloße Digitalisieren von Formularen hinausgehen.

Die Veranstaltung versteht sich als Ort, an dem Zukunft konkret wird: durch Auseinandersetzung, durch Reibung, durch Zusammenarbeit. Die digitale Verwaltung von morgen entsteht nicht im stillen Kämmerlein, sondern durch gemeinsames Gestalten – mit Datenschutz als Grundlage, nicht als Ausrede. Wer Teil dieser Transformation sein will, findet hier nicht nur Mitstreiter, sondern auch eine Vision, wie Staat im digitalen Zeitalter funktionieren kann: transparent, nutzerzentriert und verantwortungsvoll.

Die Themen der TRANSFORM 2026 – in aller Kürze!

  1. Personal & Wandel: Erleben Sie, wie Unternehmen zukunftsfähige Arbeitswelten gestalten, in denen der Mensch im Mittelpunkt steht. Sie erhalten Impulse zu resilienter Führung, agilen Strukturen und kulturellem Wandel. Praxisbeispiele zeigen, wie lebenslanges Lernen, Diversität und ein neues Führungsverständnis erfolgreich umgesetzt werden können.

  2. Innovation & Strategie: Sie lernen, wie Innovation systematisch gelingt und welche strategischen Ansätze Organisationen wirklich voranbringen. Ob neue Geschäftsmodelle, Co-Creation oder Innovationsprozesse – konkrete Beispiele zeigen, wie Unternehmen Wandel als Chance nutzen und ihre Zukunft aktiv gestalten.

  3. Sicherheit & Vertrauen: Erfahren Sie, wie Unternehmen durch Datenschutz, IT-Sicherheit und ethisches Handeln Vertrauen schaffen. Sie sehen anhand konkreter Use Cases, wie Sicherheit zur Grundlage für nachhaltige Kundenbeziehungen wird und welche Rolle sie für unternehmerische Resilienz spielt.

  4. Marketing & Vertrieb: Sie erfahren nicht nur, was die neuesten Entwicklungen in Marketing und Vertrieb sind, sondern erhalten durch Use Cases und Best Practices auch konkrete Hilfestellungen für Ihre Praxis. Im Fokus stehen datenbasierte Strategien, Personalisierung und eine nahtlose Customer Journey über alle Kanäle hinweg.

  5. Digitale Prozesse & Lösungen: Lernen Sie, wie digitale Lösungen und automatisierte Prozesse Unternehmen effizienter und anpassungsfähiger machen. Anhand praxisnaher Beispiele zeigen wir, wie Plattformen, Tools und integrierte Systeme zur operativen Exzellenz beitragen und Transformation im Alltag gelingen kann.

  6. Technologien & Trends: Erfahren Sie, welche technologischen Entwicklungen Ihre Branche verändern werden – von Künstlicher Intelligenz bis IoT. Sie erhalten Einblicke, wie Unternehmen neue Technologien frühzeitig bewerten, strategisch einsetzen und so Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit sichern.

TRANSFORM im EU-Kontext

Europas digitale Zukunft mitdenken

Was ist das Problem? Europas digitale Souveränität wird regulatorisch ambitioniert vorangetrieben, doch zwischen europäischen Gesetzeswerken und operativer Umsetzung klafft weiterhin eine Lücke. Viele Organisationen stehen vor der Herausforderung, neue Vorgaben wie AI Act oder Data Act strategisch einzuordnen und in konkrete Technologieentscheidungen zu übersetzen, ohne an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren.

Wie wird es gelöst? Die TRANSFORM 2026 schafft einen praxisnahen Raum, in dem Unternehmen, Verwaltung und Technologieanbieter konkrete Umsetzungsmodelle diskutieren und erproben. Der Fokus liegt auf Digitalisierung aus europäischer Perspektive, resilienten IT-Architekturen, vertrauenswürdigen Datenstrategien und umsetzungsreifem Know-how jenseits politischer Grundsatzdebatten.

Warum das wichtig ist: Europas digitale Zukunft entscheidet sich nicht allein auf regulatorischer Ebene, sondern in der Fähigkeit, Regeln produktiv in Wertschöpfung zu überführen. Plattformen wie die TRANSFORM wirken dabei als Katalysatoren zwischen Gesetzgebung, Technologie und Markt und reduzieren das Risiko, dass Regulierung zu Innovationshemmnis wird. Für Entscheider entsteht hier ein realistischer Blick darauf, wie europäische Rahmenbedingungen strategisch genutzt werden können, statt nur Kosten zu verursachen. Genau darin liegt eine stille Chance für Europa, technologische Souveränität mit wirtschaftlicher Relevanz zu verbinden.

Handlungsempfehlung: Führungskräfte sollten die TRANSFORM gezielt nutzen, um regulatorische Anforderungen frühzeitig in Technologie- und Partnerstrategien zu integrieren. Besonders sinnvoll ist der direkte Austausch mit Lösungsanbietern und öffentlichen Akteuren, um Umsetzungsrisiken zu minimieren und Investitionsentscheidungen abzusichern.

Ansprechpartner: TRANSFORM 2026

Impact: Beschleunigte Umsetzung europäischer Digitalregeln in 2026

Relevant für:
Die Veranstaltung adressiert Funktionen, die an der Schnittstelle von Strategie, Regulierung und Technologie entscheiden.

  • CEO / Geschäftsführung: ●●●

  • CIO / IT-Strategie: ●●●

  • Chief Digital Officer: ●●●

  • Legal & Compliance: ●●○

  • Data & AI Leadership: ●●○

  • Public Affairs & Government Relations: ●●○

  • Einkauf & Partner Management: ●○○

  1. Webinar “Digitale Souveränität braucht Infrastruktur”: Im Vorfeld der Transform beleuchtet ein Bitkom-Webinar am 28. Januar 2026 die Bedeutung von Rechenzentren für die digitale Souveränität Deutschlands. Experten diskutieren, wie der deutsche Rechenzentrumsmarkt im internationalen Vergleich abschneidet und welche Rolle moderne Infrastrukturen für Digitalisierung und Wettbewerbsfähigkeit spielen. Im Zentrum steht die Frage, wie Deutschland im globalen Rennen um digitale Zukunftstechnologien aufholen kann.

  2. Digital Office Conference: Die „Digital Office Conference“ am 18. März im Rahmen der TRANSFORM beleuchtet, wie digitale Tools Büroarbeit effizienter machen. Experten wie Peter Collenbusch (AI Leader Digital Work, IBM) und Stephan Greulich (Chief Product Owner / Mitglied der Geschäftsleitung, DATEV eG) stellen Lösungen rund um Automatisierung, Dokumentenmanagement und KI-gestützte Prozesse vor. Die Konferenz richtet sich an Entscheider, die ihre Verwaltungsprozesse digitalisieren wollen.

  3. Innovators’ Pitch: Beim „Innovators’ Pitch“ am 18. März auf der TRANSFORM präsentieren Startups innovative Lösungen in den Kategorien Education, Health und New Work. Die Finalistinnen und Finalisten konkurrieren um die Gunst von Investoren, Branchenexperten und dem Publikum. Neben Geldpreisen winkt Sichtbarkeit auf einer der größten Digitalmessen Deutschlands. Die Veranstaltung wird vom Bundesverband Deutsche Startups e.V. und Get Started, der Startup-Initiative des Bitkom, organisiert.

  4. Career Day: Der Career Day am 19. März bringt Studierende, Berufseinsteiger und Tech-Talente mit Unternehmen aus der Digitalwirtschaft zusammen. Neben Vorträgen und Diskussionsrunden gibt es gezielte Networking-Möglichkeiten und ein virtuelles Recruiting – mit Fokus auf Diversität, Weiterbildung und neue Berufsbilder.

  5. Work & Culture: Die Konferenz „Work & Culture“ findet am 19. März 2026 als Teil der TRANSFORM statt. Diskutiert wird die Zukunft der Arbeitswelt zwischen Remote Work, KI-Einsatz und Fachkräftemangel. Top Speaker wie Bärbel Bas (Bundesministerin für Arbeit und Soziales), Carmen-Maja Rex (Chief Human Resources Officer, Airbus) oder Katy Roewer (CFO/Konzernvorstand Finanzen, Controlling und Personal, Otto Group) zeigen, wie Organisationen eine moderne, resiliente Unternehmenskultur schaffen können.

Interview

Die Zukunft der CEO-Kommunikation

Quelle: TRANSFORM

Impuls der TRANSFORM: Moritz Neuhaus über Thought Leadership und digitale Präsenz

Inhalt: Im Gespräch mit der TRANSFORM erklärt Moritz Neuhaus, CEO und Gründer der Insight Consulting GmbH, wie sich CEO-Kommunikation im digitalen Zeitalter verändert. Er beschreibt, warum klare Positionierung und authentische, persönlich geprägte Inhalte entscheidend sind, um als Führungskraft Vertrauen zu schaffen. LinkedIn sei heute mehr als ein digitales Profil: CEOs nutzen den Kanal strategisch, um in ihrer relevanten Zielgruppe sichtbar zu sein und nicht bloß Reichweite, sondern «Fame within the niche» zu erreichen. Neuhaus betont, dass Thought Leadership nicht allein Sichtbarkeit, sondern Substanz braucht und nur funktioniert, wenn Haltung, Stimme und Präsenz zur Person passen – Gedanken, die langfristig Kundenbindung, journalistische Resonanz und unternehmerischen Mehrwert erzeugen. Für die Zukunft sieht er CEOs als kommunikative Vertrauensanker, deren Offenheit über Entscheidungen und Fehler zu einer stabilen Brücke zwischen Unternehmen, Markt und Gesellschaft wird.

Kontext: Im Gespräch mit Moritz Neuhaus wird deutlich, dass zeitgemäße CEO-Kommunikation weit über Präsenz hinausgeht: Gefragt sind Haltung, Verständlichkeit und Offenheit im digitalen Raum. Genau diese Fragen greift auch die TRANSFORM auf – als Plattform, die sich mit neuen Formen von Führung, Verantwortung und wirksamer Kommunikation in einer sich wandelnden Öffentlichkeit beschäftigt.

Executive Breakfast

Gezielter Austausch auf C-Level

Quelle: TRANSFORM

Problemstellung: Führungskräfte stehen bei der Digitalen Transformation oft vor komplexen Fragestellungen, die nicht durch allgemeine Vorträge oder standardisierte Netzwerktreffen lösbar sind. Der informelle Austausch auf Konferenzen bleibt häufig oberflächlich – es fehlt an strukturierten, vertrauensvollen Gesprächsräumen, in denen echte Herausforderungen offen adressiert und gemeinsam durchdacht werden können.

Lösung: Das Executive Breakfast auf der TRANSFORM schafft genau diesen Raum: In kleinen, kuratierten Expertengruppen kommen Geschäftsführer, Vorstände und CDOs in einem moderierten Setting zusammen. Begleitet von einem Table Captain wird der Austausch gezielt gesteuert, sodass konkrete Fragestellungen zur Digitalen Transformation fokussiert, Erfahrungen geteilt und Lösungsansätze gemeinsam entwickelt werden können – fernab vom typischen Konferenztrubel.

Anwendungsbeispiele: In der Praxis entstehen so vertrauliche Gesprächssituationen, in denen etwa ein CDO seine Erfahrungen mit Change-Management-Prozessen in der Industrie teilen kann, während ein Geschäftsführer aus dem Mittelstand konkrete Fragen zur Skalierung digitaler Services einbringt. Durch die moderierte Runde kann Wissen gezielt verknüpft und auf individuelle Herausforderungen eingegangen werden – oft mit konkreten Lösungsansätzen, die direkt mitgenommen werden.

Erklärungsansatz: Der Mehrwert des Formats liegt in der Kombination aus informeller Atmosphäre und professioneller Struktur. Die Rolle des Table Captains ist dabei zentral: Er oder sie sorgt für einen ausgewogenen Dialog, regt gezielt Perspektivwechsel an und stellt sicher, dass alle Teilnehmenden sowohl Input als auch Nutzen aus dem Gespräch ziehen können. Das Frühstück wird so zum produktiven Arbeitstreffen auf Augenhöhe.

Fazit: Das Executive Breakfast der TRANSFORM ist mehr als ein Netzwerkevent – es ist ein hochwirksames Austauschformat für Entscheidungsträger, die konkrete Impulse, relevante Kontakte und strategische Perspektiven für ihre digitale Agenda suchen.

Rückblick 2025

Rückblick zur TRANSFORM 2025

Die Eröffnungsrede der Transform 2025 machte eines eindrucksvoll klar: Deutschland steht an einem Wendepunkt. Globale Unsicherheiten, geopolitische Verschiebungen und der rasante technologische Wettbewerb setzen die Wirtschaft unter Druck – und eröffnen gleichzeitig enorme Chancen. Doch während andere Nationen mutig investieren, verharren viele deutsche Unternehmen noch im Zögern. Die Botschaft lautet: Ohne ein neues Vorwärtsdenken, ohne Wachstum, ohne Digitalisierung wird Deutschland den Anschluss verlieren.

In prägnanten Beispielen zeigt der Vortrag, wie weit die Schere inzwischen aufgegangen ist: Die USA brechen alte Handelsparadigmen auf, China setzt massiv auf technologische Expansion, Indien formt selbstbewusst einen eigenen Kurs. Europa hingegen ringt noch mit sich selbst – und Deutschland liegt in zentralen Digitalrankings nur im Mittelfeld. Dabei wissen die meisten Unternehmen, dass digitale Technologien entscheidend sind, doch nur wenige setzen sie konsequent ein. Fehlende Investitionen, zu viel Bürokratie und ein Mangel an strategischem Mut bremsen die Entwicklung.

Der Appell: Deutschland braucht einen klaren Nordstern – digitale Souveränität, Kompetenz, Vernetzung und Wachstum. Dazu braucht es Investitionen der Politik und der Wirtschaft gleichermaßen sowie tiefgreifende Strukturreformen, die Bürokratie abbauen und Innovation ermöglichen. Transformation gelingt nur gemeinsam. Unternehmen müssen investieren, Technologien nutzen, Prozesse modernisieren – und damit den entscheidenden Beitrag zum digitalen Fortschritt leisten.

Der Vortrag endet mit einem ermutigenden Bild: Transformation ist kein Sprint, sondern ein Weg, der Geduld und klare Ziele erfordert. Wer sich von Abstiegsnarrativen löst und konsequent an Zukunftsstrategien arbeitet, kann Deutschland wieder in eine Spitzenposition führen. Die Transform 2025 bietet dafür den perfekten Ausgangspunkt.

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