Guten Morgen!
Sie fragen sich, was das KI-Briefing an einem Sonntag in Ihrem Postfach macht? Es informiert über die wichtigste Veranstaltung für Innovationsverantwortliche aus dem Mittelstand, die KI pragmatisch und zielgerichtet einsetzen wollen. Die WirtschaftsWoche Konferenz „KI im Mittelstand" am 19. und 20. Mai 2026 in Düsseldorf bringt Politik, Forschung und Unternehmenspraxis zusammen – mit konkreten Use Cases, ehrlichen Fehlerberichten und Benchmarks für erfolgreiche Skalierung.
Die Konferenz konzentriert sich auf messbare Ergebnisse statt Buzzwords und zeigt, wie der Übergang von Pilotprojekten zu unternehmensweiten Lösungen gelingt – der entscheidenden Hürde für mittelständische Unternehmen ohne dedizierte KI-Teams. Als Kooperationspartner verlosen wir drei Gastkarten unter unserer Leserschaft. Darüber hinaus erhalten alle Leserinnen und Leser des KI-Briefings mit dem Vorteilscode 76D2600485BM einen exklusiven Ticket-Rabatt.
Damit das KI-Briefing für Sie maximal nützlich bleibt, freuen wir uns über Ihr Feedback. Teilen Sie uns gerne mit, welche Impulse für Sie am wertvollsten sind – und helfen Sie dabei, unser Briefing in Ihrem Netzwerk bekannt zu machen. Gemeinsam können wir eine Community aufbauen, die voneinander lernt und sich gegenseitig stärkt. Falls Sie diesen Newsletter weitergeleitet bekommen haben, können Sie sich ganz einfach hier anmelden.
Was Sie in diesem Briefing erwartet
News: WirtschaftsWoche richtet KI-Konferenz für den Mittelstand am 19./20. Mai in Düsseldorf aus, Hochkarätige Speaker aus Politik, Forschung und Wirtschaft adressieren KI-Adoption in der Praxis, KI-Briefing verlost drei Gastkarten unter der Leserschaft, das Konferenz-Programm bildet die gesamte Wertschöpfungskette der KI-Transformation ab
In aller Kürze: Was die Konferenz KI im Mittelstand besonders macht
Deep Dive: OMMAX-Whitepaper zeigt fünf strategische Prioritäten gegen Traffic-Verlust durch KI-Agenten, ein Webinar erklärt, wie der Mittelstand mit KI Innovationsprozesse optimiert: Von der Idee zur erfolgreichen Markteinführung
Praxisbeispiel: KI-Checkliste für langfristigen Erfolg
Impuls: KI als Existenzfrage statt Effizienzprojekt
Umfrage: Nehmen Sie an der Konferenz KI im Mittelstand teil?
Platz sichern: Dabei sein lohnt sich.

Veranstaltung im Überblick
WirtschaftsWoche richtet KI-Konferenz für Mittelstand aus

Zusammenfassung: KI wird zunehmend zum entscheidenden Faktor für Wettbewerbsfähigkeit, doch vielen Unternehmen fehlt die Bench-Mark, was in der Praxis funktioniert und was nicht. Genau hier setzt die WirtschaftsWoche Konferenz "KI im Mittelstand" (19. und 20. Mai 2026 in Düsseldorf) an. Im Mittelpunkt stehen keine Theorien oder Buzzwords, sondern konkrete Erfahrungen aus dem Unternehmensalltag.
Praxis statt Buzzwords: Die Konferenz konzentriert sich auf den messbaren Nutzen von KI-Projekten. Unternehmen sollen konkrete Benchmarks für erfolgreiche Implementierungen erhalten.
Skalierung im Mittelpunkt: Ein Schwerpunkt liegt auf dem Übergang von Pilotprojekten zu unternehmensweiten Lösungen. Dieser Schritt gilt als zentrale Hürde für mittelständische Unternehmen ohne dedizierte KI-Teams.
Fehlerkultur als Lernfeld: Unternehmen berichten, wo sie bei der KI-Implementierung gescheitert sind und was sie daraus gelernt haben.
Warum das wichtig ist: Mittelständische Unternehmen haben jetzt die Chance, KI pragmatisch und zielgerichtet einzusetzen – angepasst an ihre Ressourcen, Anforderungen und Märkte. Die WirtschaftsWoche Konferenz KI im Mittelstand stellt Strategien, Daten & Infrastruktur, Anwendungsfelder & Best Practices, Regulierung sowie Change & Kultur in den Fokus und zeigt, dass Künstliche Intelligenz kein Privileg von BigTech ist.
Leserinnen und Leser des KI-Briefings erhalten mit dem Vorteilscode 76D2600485BM einen exklusiven Ticket-Rabatt von 155€.
Speaker
Politik, Forschung & Wirtschaft für den Mittelstand

Quelle: Handelsblatt Live
Zusammenfassung: Die Wirtschaftswoche Konferenz „KI im Mittelstand" vereint Sprecher aus Politik, Forschung und Unternehmenspraxis. Gitta Connemann, Parlamentarische Staatssekretärin und Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung, adressiert politische Rahmenbedingungen. Aus der Wirtschaft kommen unter anderem Julia Piskurek, Senior Innovation Expert bei Carglass, Friedemann Wecker, geschäftsführender Gesellschafter von Bauck, und Alexander Zuchowski, CEO Division bei Enders Colsman. Weitere Speaker repräsentieren Unternehmen wie Trumpf, Vorwerk, Miele, Fronius und Cosnova sowie Forschungseinrichtungen.
Hochkarätige Unternehmensvertreter: Zu den Speakern zählen Julius Ganns von Vorwerk, Florian Nielsen von Miele, Kathrin Preiner von Fronius International und Christoph Deutschmann von Cosnova. Sie decken Branchen von Haushaltsgeräten über Schweißtechnik bis Kosmetik ab und berichten von der KI-Adoption in der Praxis.
Wissenschaftliche Flankierung: Maximilian Kiener von der TU Hamburg spricht zu Ethik in der Technologie, Christian Temath und Verena Dondorf vom Fraunhofer ergänzen die Forschungsperspektive.
Warum das wichtig ist: Die Speakerzusammensetzung spiegelt die Komplexität der KI-Implementierung im Mittelstand wider. Politik adressiert Förderprogramme und Regulierung, Forschung liefert methodisches Rüstzeug, Praktiker zeigen Umsetzungshürden. Die Bandbreite der Branchen deutet darauf hin, dass KI vom Nischenthema zum Querschnittsthema geworden ist. Besonders der Mix aus etablierten Playern wie Miele und Vorwerk mit kleineren Mittelständlern wie Bauck zeigt, dass die Herausforderungen größenunabhängig sind. Für Teilnehmer entsteht ein Netzwerkeffekt, der über reine Wissensvermittlung hinausgeht und branchenübergreifenden Erfahrungsaustausch ermöglicht.
Gewinnspiel
Gastkartenverlosung
Zusammenfassung: Wir sind Kooperationspartner der WirtschaftsWoche Konferenz “KI im Mittelstand”. Dadurch haben wir die Möglichkeit, drei Gastkarten unter unserer Leserschaft zu verlosen.
Gewinnen Sie eine von drei Gastkarten zur Konferenz KI im Mittelstand
Registrieren Sie sich hier mit dem Zugangscode: D2600525
Teilnahmeschluss ist der 30. April 2026
Erhalten Sie praxisnahe Einblicke in konkrete Anwendungsfelder und Orientierung im regulatorischen Umfeld – am 19. und 20. Mai 2026 in Düsseldorf.
Programm
WirtschaftsWoche Konferenz bildet gesamte Wertschöpfungskette der KI-Transformation ab

Quelle: Handelsblatt Live
Zusammenfassung: Die zweitägige Konferenz "KI im Mittelstand" der WirtschaftsWoche strukturiert sich in fünf Themenblöcke. Tag eins startet mit Strategie und Transformation, gefolgt von Daten und Infrastruktur sowie Anwendungsfeldern in Produktion, Effizienz und Nachhaltigkeit. Parallele Breakout-Sessions vertiefen Praxisthemen. Tag zwei adressiert Change-Management und Kompetenzaufbau. Das Format kombiniert Impulsvorträge, Diskussionsrunden und interaktive Formate wie "Unmute Yourself" zum Auftakt.
Strategischer Bogen: Der erste Block "Vom Experiment zur Transformation" behandelt die Überführung von KI-Pilotprojekten in skalierbare Anwendungen. Elisabeth Meister präsentiert über 40 Use Cases aus einem Familienunternehmen ohne eigene KI-Abteilung, inklusive Kosten und Effizienzgewinne. Eine Diskussion beleuchtet KI als Produktbestandteil im industriellen Mittelstand.
Infrastruktur als Managemententscheidung: Ein Panel diskutiert, welche Daten- und Systemvoraussetzungen für skalierbare KI notwendig sind und wann Infrastruktur zur strategischen Frage wird. Christoph Deutschmann von Cosnova zeigt pragmatischen Einsatz von GenAI. Breakout-Sessions vertiefen Themen wie KI-Plattformen und Sicherheitspraktiken.
Warum das wichtig ist: Die Programmstruktur bildet die gesamte Wertschöpfungskette der KI-Implementierung ab – von strategischer Vision über technische Voraussetzungen bis zu organisatorischer Verankerung. Besonders die Trennung von Regulierung und Change-Management als eigenständige Blöcke zeigt, dass beide Themen als gleichwertige Adoptionshürden erkannt werden. Die Gewichtung von Anwendungsfeldern und Best Practices unterstreicht den Praxisfokus. Für mittelständische Entscheider entsteht ein End-to-End-Leitfaden, der nicht nur technische Umsetzung, sondern auch rechtliche Compliance und kulturellen Wandel adressiert. Das Format reagiert damit auf die Erkenntnis, dass KI-Projekte seltener an Technologie als an fehlender strategischer Einbettung und Mitarbeiterakzeptanz scheitern.

Was die Konferenz KI im Mittelstand besonders macht
Freuen Sie sich auf einen offenen Blick hinter die Kulissen:
Führende Unternehmen teilen ihre konkreten Use Cases, Kostenstrukturen, Entscheidungsprozesse und Effizienzgewinne. Transparent und ohne Filter.
Praxis statt Theorie – reale Anwendungsfälle
Ehrliche Erfahrungsberichte – inklusive was nicht funktioniert hat
Tiefgreifende Insights – von der Idee bis zur erfolgreichen Skalierung
Interaktive Formate – diskutieren Sie eigene Herausforderungen
Themenschwerpunkte: Infrastruktur (Sichere & innovative Basis), Best Practices (Effizienz & Nachhaltigkeit), Change (Mitarbeitende & Kompetenzen)
Denn die entscheidende Frage lautet nicht mehr: Ob KI kommt, sondern wie schnell Ihr Wettbewerb sie erfolgreich nutzt.

Whitepaper
Fünf strategische Prioritäten im KI-getriebenen Wettbewerb
Zusammenfassung: Large Language Models wie ChatGPT und Gemini verändern grundlegend, wie Kunden Produkte entdecken und kaufen. Sogenannte Answer Engines liefern eine einzige Antwort statt klassischer Suchergebnislisten. Wer dort nicht erscheint, verliert Sichtbarkeit und Umsatz. Erfahren Sie im Whitepaper von OMMAX, welche fünf strategischen Prioritäten Entscheiderinnen und Entscheider jetzt setzen müssen, um im KI-getriebenen Wettbewerb 2026 erfolgreich zu sein:
Warum LLM-Sichtbarkeit zum entscheidenden Erfolgsfaktor wird
Wie AI-basierte Customer Journeys messbaren Umsatz steigern
Welche Rolle AI-Agenten im Kaufprozess übernehmen
Wie sich Operating Models durch KI grundlegend verändern
Warum Leadership und Transformation jetzt erfolgskritisch sind
Warum das wichtig ist: Der Wegfall klassischer Suchmaschinen-Sichtbarkeit verschiebt Marktanteile. Wer in LLM-Antworten nicht auftaucht, existiert für bestimmte Käufergruppen nicht mehr. Das bedroht etablierte Traffic-Strategien von Marken und Händlern. Gleichzeitig entsteht ein neues Wettbewerbsfeld um KI-Präsenz, in dem First Mover Vorteile aufbauen. Commerce-Entscheider können das Whitepaper hier kostenlos downloaden und die fünf strategischen Prioritäten für Ihr Unternehmen identifizieren.
Handelsblatt Future Job Sessions
Webinar: Mit KI Innovationsprozesse optimieren: Von der Idee zur erfolgreichen Markteinführung

Quelle: ChatGPT
KI bringt Systematik in die Innovationsarbeit: Sie analysiert Markt-, Technologie- und Kundensignale, identifiziert Themenfelder und priorisiert Ideen. Damit verändert sich die Rolle des Innovationsmanagements grundlegend – von der Ideensammlung hin zur Steuerung datenbasierter Entscheidungsprozesse.
Ein einstündiges Webinar der Handelsblatt Media Group am 05.05.2026 um 12:00 Uhr zeigt, wie Unternehmen KI nutzen, um Innovationspipelines schneller und transparenter zu machen – und wo Grenzen liegen und menschliche Kreativität weiterhin wichtig bleibt: Welche Kriterien steuern die Auswahl? Welche Risiken entstehen durch vergangenheitsbasierte Modelle? Und wie bleibt strategische Verantwortung beim Management?
Mit:
Laura Engelhardt, Head of Strategy for Foundational Technologies, Siemens
Florian Messner- Schmitt, Head of Corporate Innovation, TRUMPF
Prof. Dr. Ulrich Lichtenthaler, Professor of Management and Entrepreneurship, International School of Management
In diesem Webinar:
lernen Sie, wie KI Innovationsprozesse strukturiert, Markt-, Technologie- und Kundendaten analysiert und daraus gezielt priorisierte Innovationsfelder ableitet.
Verstehen Sie, wie sich die Rolle des Innovationsmanagements durch den Einsatz von KI verändert – weg von der Ideensammlung hin zur datenbasierten Steuerung und fundierten Entscheidungsfindung.
nehmen Sie mit, welche Chancen und Grenzen der KI-Einsatz im Innovationsmanagement mit sich bringt und warum menschliche Kreativität sowie strategische Verantwortung weiterhin eine zentrale Rolle spielen.

KI-Wissen kompakt
KI-Leitfaden: 12 entscheidende KI-Hacks, die Sie kennen müssen
Problemstellung: Viele Unternehmen scheitern bei der Einführung von KI-Systemen nicht an der Technologie selbst, sondern an organisatorischen Hürden. Integration in bestehende Prozesse, Messbarkeit von Ergebnissen, Skalierung auf weitere Bereiche und Compliance-Anforderungen erweisen sich in der Praxis als kritische Stolpersteine. Ohne strukturiertes Vorgehen bleiben KI-Projekte häufig in der Pilotphase stecken.
Lösung: Eine praxisorientierte Checkliste bietet Führungskräften konkrete Handlungsempfehlungen für die erfolgreiche Implementierung von KI-Lösungen. Das Instrument strukturiert die wesentlichen Schritte von der Strategieentwicklung über regulatorische Anforderungen bis zur operativen Umsetzung. Die Empfehlungen basieren auf Erkenntnissen aus realen Anwendungsfällen und berücksichtigen sowohl technische als auch organisatorische Anforderungen. Der systematische Ansatz ermöglicht es, typische Fehlerquellen frühzeitig zu identifizieren und zu vermeiden.
Fazit: Ein strukturierter Leitfaden kann den Unterschied zwischen erfolgreicher KI-Integration und gescheiterten Pilotprojekten ausmachen. Die vollständige Checkliste mit detaillierten Praxistipps können Sie hier kostenfrei herunterladen. Der Leitfaden richtet sich an Entscheidungsträger, die KI-Projekte systematisch aufsetzen und skalieren möchten.

Interview
KI als Existenzfrage statt Effizienzprojekt
Impuls der Woche: Experten-Interview mit Friedemann Wecker und Michael Host (Bauck GmbH)
Inhalt: Das Gespräch macht deutlich, warum viele Mittelständler in der POC-Falle stecken bleiben: Sie behandeln KI als Experiment statt als integralen Geschäftsbestandteil auf ERP-Niveau. Besonders prägnant ist die These, dass KI keine Problemlösung für Fachkräftemangel oder Kostendruck darstellt, sondern eine Transformation, die über Wettbewerbsfähigkeit entscheidet. Konkret wird es bei der Entscheidungslogik: Jeder Use Case braucht vorab eine ROI-Kalkulation, einen Business Owner aus dem Fachbereich und die Unterscheidung zwischen horizontalen Funktionen wie Meeting-Protokollen, die einmal gebaut werden und alle profitieren lassen, und vertikalen Anwendungen entlang der Wertschöpfungskette, die an Systemintegration scheitern können.
Kontext: Das Interview wurde von Handelsblatt Live geführt und zeigt am Beispiel eines mittelständischen Lebensmittelproduzenten mit 250 Mitarbeitenden, wie KI-Einführung jenseits von Pilotprojekten funktioniert. Für Entscheider ist dies relevant, weil es die organisatorischen und kulturellen Hürden beim Übergang von Standard-Tools zu eigenen Workflows sichtbar macht und konkrete Governance-Strukturen benennt: von Lizenzanträgen mit Pflicht-ROI über KI-Champions in Fachbereichen bis zum Compliance-Agenten, der die eigene KI-Richtlinie kennt. Gerade die Verbindung aus unternehmerischer Haltung, Datenverantwortung und der Erkenntnis, dass Führungskräfte perspektivisch selbst modellieren sollen, macht das Gespräch für Strategieentwicklung und Change-Management greifbar.

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Viele Mittelständler setzen bereits KI ein, um Effizienz zu steigern, Kosten zu senken und neue Geschäftsmodelle zu erschließen. Wer jetzt zögert, riskiert wertvolle Zeit und damit Wettbewerbsvorteile zu verlieren.
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Vorteilscode: 76D2600485BM
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